Energieunabhängigkeit durch Sonnenkraft

Deutschland importiert nahezu 100 Prozent seiner fossilen Energieträger für Gebäudeenergie und Verkehr – und macht sich damit verwundbar gegenüber geopolitischen Spannungen. Wer hingegen auf heimische Sonnenenergie setzt, reduziert das Ausmaß von Energieimporten und stärkt die nationale Souveränität. Der Solarspezialist hep solar verfolgt genau diesen Weg. Mit den nachhaltigen Investmentfonds der HEP Kapitalverwaltung AG können private und institutionelle Anlegerinnen und Anleger in die Unabhängigkeit der deutschen Energieversorgung investieren.

„Solarenergie ist ein Schlüssel zur Freiheit“, sagt Christian Hamann, Gründer und CEO von hep solar. „Sie ermöglicht ein Energiesystem, das auf national verfügbaren Ressourcen basiert – ergänzt durch Wärmepumpen, E-Mobilität und intelligente Speicherlösungen. So entsteht ein stabiles, dezentrales und zukunftsfähiges Energiesystem.“

Beim Umbau des Energiesystems ist es wichtig, den Unterschied zwischen Kosten und Investitionen zu verstehen: „Der heutige Import fossiler Brennstoffe bedeutet einen Abfluss produktiven Kapitals ins Ausland. Investitionen in erneuerbare Energien erlauben uns hingegen mittelfristig, produktives Kapital im Inland und für andere Investitionen bereit zu halten“, erklärt Hamann. „Die Dekarbonisierung des Energiesystems ist damit wachstumsfördernd und leistet einen Beitrag zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie.“

Investments als Teil der Lösung – aber nicht ohne Risiken

Solarenergie gilt als eine der kosteneffizientesten und umweltfreundlichsten Technologien zur Stromerzeugung. Sie verursacht im Betrieb nahezu keine CO₂-Emissionen und ist praktisch unbegrenzt verfügbar.

Über Direktinvestments in Fonds der HEP Kapitalverwaltung AG (HEP KVG) können privaten und institutionelle Anlegerinnen und Anleger in verschiedene Phasen von Solarprojekten weltweit investieren. Die Fonds setzen auf langfristige Investments in Solaranlagen, deren Erträge in der Regel durch die Einspeisung des erzeugten Stroms entstehen – entweder über staatlich garantierte Vergütungen oder über Power Purchase Agreements (PPAs) mit Energieabnehmern.

Dennoch gilt zu beachten, dass Investments in erneuerbare Energien kein Selbstläufer sind: „Mit jeder Investition sind Risiken verbunden und eine Gewähr für das Erreichen der Anlageziele gibt es nicht“, betont Thorsten Eitle, Gründer und Chief Sales Officer von hep solar. „Neben regulatorischen Unsicherheiten können technische Risiken und Marktveränderungen die Wirtschaftlichkeit beeinflussen.“

 

Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip

Nachhaltigkeit ist bei hep solar nicht nur ein Ziel, sondern integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Der hep global-Konzern bekennt sich seit 2022 zu den zehn Leitprinzipien des UN Global Compact (UN GC) und den Sustainable Development Goals (SDGs) bekannt. Darüber hinaus orientiert sich die HEP KVG an den sechs Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren der UN PRI und liefert durch die konsequente Ausrichtung auf die Konzeption nachhaltiger Solarinvestmentfonds einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung von Freiheitsenergien.

Durch die Mitarbeit an Positionspapieren des Bundesverbands Alternative Investments (BAI) und der Bundesinitiative Impact Investing (BIII) zu Impact Investments in der Anlageklasse Infrastruktur positioniert sich die HEP KVG als Vordenker in diesem Bereich.  Die Positionspapiere beleuchteten unterschiedliche Bereich des Impact Investings: Das erste Positionspapier „Impact Investing in Alternative Investments” erörtert unterschiedliche Konzepte und Rahmenwerke von Impact Investments und arbeitet die Kerncharakteristika von wirkungsorientiertem Investment heraus.  Im zweiten Papier „Impact Investing in Infrastructure: Turning Potential into Practice“ geht es um die Besonderheiten und Herausforderungen der Assetklasse Infrastruktur – von regulatorischen Fragestellungen bis hin zu Impact Management & Measurement (IMM) und der Operationalisierung von Impact Investing in Fondsstrategien.

Dr. Julian Hochscherf, Manager ESG bei hep solar und Mitautor der Papiere, zu den Ergebnissen: „Impact Investing ist ein wirkungsvolles Instrument, um private Kapitalströme gezielt in nachhaltige Infrastrukturprojekte zu lenken – im Einklang mit den Zielen des European Green Deal und des Clean Industrial Deals. Um das volle Potenzial zu entfalten, braucht es klare Strategien, belastbare Wirkungsnachweise und regulatorische Orientierung.“

Verschiedene Berichtsformate schaffen Transparenz und Nachvollziehbarkeit

Über die Investitions- und Geschäftstätigkeit schafft hep solar in verschiedenen Berichtsformaten Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht legt hep solar offen, wie ökologische, soziale und Governance-Aspekte in der Projektentwicklung, im Betrieb und in der Lieferkette berücksichtigt werden. Dazu zählen etwa faire Arbeitsbedingungen, lokale Wertschöpfung, transparente CO₂-Bilanzen und ein aktiver Dialog mit den Gemeinden vor Ort. Die jährlichen SFDR-Berichte auf Ebene der Investmentfonds berichten dabei über die fondsbezogenen Ereignisse und den Grad der Erreichung nachhaltiger Investitionsziele.

Dr. Julian Hochscherf: „Der Umbau unseres Energiesystems erfordert Mut und tiefgreifende Veränderungen – auch im Finanzsektor. Investoren verlangen nach Investmentmöglichkeiten, die neben einer finanziellen Rendite auch eine ökologische Wirkung erzielen.“

Über hep solar

hep solar ist der Solarspezialist für Projekte und Investments aus einer Hand. Seit über 15 Jahren entwickelt, baut, betreibt und finanziert das inhabergeführte Unternehmen aus Baden-Württemberg Solarparks vor allem in Europa, Japan und Nordamerika. Als Zukunftsmacher verbindet hep solar Know-how in den Geschäftsfeldern Investment, Projects, hep yolar und PV plants – und deckt somit von Anfang bis Ende die gesamte Wertschöpfungskette der Solarenergie ab: Von der Finanzierung über die Projektentwicklung und den Bau bis zum langfristigen Betrieb. hep solar beschäftigt weltweit über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Niederlassungen in Deutschland, Polen, Italien, Japan, USA und Kanada.